Andreas Eirich

Mitarbeiter im Interview: Kostenplaner bei Gross

Seit dem Lehrabschluss im Sommer 2011 ist Andreas Eirich für die Gross AG tätig. Im Interview gibt uns der gelernte Bautechniker einen Einblick in seinen aktuellen Verantwortungsbereich – die Baukostenplanung.

Als Bauleiter bist Du bei Gross AG eingestiegen. Mittlerweile arbeitest Du in der Kostenplanung. Was macht das Thema für Dich so spannend?

Die Arbeit mit Zahlen, Auswertungen und Statistiken hat mich schon immer interessiert. Zahlen begleiten uns durch unseren gesamten Alltag. Für mich ist es sehr spannend zu sehen, aus wie vielen kleinen Beträgen ein grosses Projekt zusammengesetzt wird und wie viele Rädchen daran beteiligt sind.

Wie würdest Du das Team von Gross AG beschreiben?

Unser Team ist sehr zielorientiert. Das zeigt sich daran, dass alle Aufgaben schnell analysiert werden, sodass ein effizientes Arbeiten möglich ist. Zudem ist das Arbeitsklima sehr angenehm und es besteht eine grosse Bereitschaft zur gegenseitigen Unterstützung. Das ganze Team profitiert vom grossen Knowhow langjähriger Mitarbeiter. Neben dem kollegialen Umgang schätze ich auch die gezielte Förderung durch Weiterbildungsmassnahmen und die Offenheit für neue Ideen.

Welche Bedeutung hat die Kostenplanung für die Realisierung eines Projekts?

Mit den Kosten wird einer der drei wesentlichen Grundsteine (Kosten, Termine und Qualität) für das Projekt gelegt. Eine präzise Kalkulation steigert die Kostensicherheit und das Vertrauen der Bauherrschaft, was sich beides positiv auf die Realisierungsphase auswirkt. Während der Kostenplanung kann man durch Projektoptimierungen und Alternativvarianten Einfluss auf die Projektkosten und Termine nehmen. Dabei ist meine bisherige Erfahrung als Bauleiter natürlich ein grosser Vorteil.

Welche Veränderungen hast Du in der Baubranche wahrgenommen?

Was mich sehr erfreut, ist die voranschreitende Digitalisierung, angefangen bei der Ausstattung unseres Büros bis hin zu der Arbeitsweise auf den Baustellen. In meinen Augen negativ entwickelt hat sich die zunehmende Flut von Formalitäten und Informationen, welche die Arbeit beider Vertragspartner meist komplizierter gestaltet.

Gibt es ein Projekt, an das Du Dich besonders gerne erinnerst?

Als Highlight meiner Tätigkeit als Bauleiter erinnere ich mich gerne an das Projekt Rehaklinik SUVA in Bellikon. Hier konnte ich besonders viel Erfahrung aus allen Bereichen gewinnen.

Wie findest Du Ausgleich zum Arbeitsalltag?

Da sich mein Berufsalltag durch sehr lange Konzentrationsphasen kennzeichnet, lege ich in meiner Freizeit sehr viel Wert auf körperliche Bewegung. Mit ausdauernden Trainingseinheiten auf dem Rennvelo oder mit dem Mountainbike kann ich von der Arbeit abschalten und mich auf meine Familie konzentrieren.

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