Interview Kaspar Lo Presti (Suva Bellikon)

Im Interview: Kaspar Lo Presti, Bereichsleiter Baumanagement Suva

INTERVIEW MIT KASPAR LO PRESTI

Portrait Kaspar Lo Presti
Kaspar Lo Presti, Bereichsleiter Baumanagement Suva
Kaspar Lo Presti leitet beim Träger der Rehaklinik Bellikon – der Suva – den Bereich Baumanagement. Mit ihm haben wir uns über das Projekt und sein Resultat unterhalten.

Strategisches Ziel ist es, Bellikon zur Schweizer Nummer Eins im Bereich Rehabilitation zu machen. Welchen Beitrag leistet das nun abgeschlossene Bauprojekt dazu?

Die beiden Rehabilitationskliniken der Suva in Bellikon und Sion sind auf Unfallrehabilitation und die berufliche Wiedereingliederung spezialisiert. Der Um- und Neubau der Rehaklinik Bellikon war notwendig geworden, damit die 1974 erbaute Klinik auch zukünftig den Anforderungen an eine bestmögliche Behandlung ihrer Patientinnen und Patienten gerecht werden und eine erfolgreiche Rehabilitation gewährleisten kann. Durch die Modernisierung und Erweiterung der Rehaklinik Bellikon können die Patientinnen und Patienten in einer modernen, zeitgemässen und ansprechend gestalteten Klinik empfangen werden.

Rehabilitation gehört zusammen mit der Prävention und der Versicherung zum Modell Suva. Von einer erfolgreichen Rehabilitation profitieren nicht nur die Betroffenen und ihre Angehörigen. Auch die versicherte Gemeinschaft profitiert von den eingesparten Kosten.

 

Konnten Sie sich schon ein Bild vom Ergebnis machen? Wie gefällt es Ihnen?

Als Vertretung der Bauherrschaft haben wir die Planung und Realisierung des Um- und Neubaus der Rehaklinik Bellikon eng begleitet und konnten deshalb das Bauprojekt bereits in Etappen mitverfolgen. Wenn ich nun aber das Endergebnis des Um- und Neubaus betrachte, bin ich sehr zufrieden mit dem erzielten Gesamtresultat. Das städtebaulich, architektonisch und funktional überzeugende Konzept des Generalplaners Burckhardt+Partner AG wurde von der TU ARGE Gross AG sehr gut umgesetzt.

 

„Die Erfahrung im Spitalbau, die auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Terminplanung sowie die ausgewogene Risikoabdeckung im Werkvertrag waren die entscheidenden
Faktoren bei der Vergabe.“ Mit diesen Worten kommentierten Sie 2014 den Entscheid für Gross. Wurde Ihre Meinung von damals bestätigt?

Nach einer insgesamt fünfjährigen Bauzeit konnte die intensive Bauphase des Um- und Neubaus der Rehaklinik Bellikon durch Gross erfolgreich abgeschlossen werden. Die Herausforderung bestand nicht nur im Bauprojekt selbst, sondern auch darin, den Betrieb der Klinik während der ganzen Bauphase ohne Unterbruch aufrechtzuerhalten. Dies ist gelungen. Der TU ARGE Gross AG musste in dieser langen Bauzeit daher viele Hürden meistern und hohen Anforderungen genügen.

Gross hat diese Aufgaben mit sehr grossem Engagement der verantwortlichen Mitarbeitenden gelöst. Ja, wenn ich das erzielte Endergebnis des Um- und Neubaus betrachte, hat sich der Vergabeentscheid von damals auch aus heutiger Sicht bestätigt. An dieser Stelle spreche ich allen Mitarbeitenden der beteiligten Planer und Unternehmer unsere Anerkennung und unseren Dank für die ausserordentliche Leistung aus.

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