Nicolas Wälle

Mitarbeiter im Interview: Vereinbarkeit von Beruf und Ehrenamt

Nicolas Wälle ist einer der jüngsten Mitarbeitenden von Gross und damit Mitglied des neugegründeten Millenium-Rats. Im Interview spricht der Projektleiter über seine bisherige Karrierelaufbahn und die Herausforderung, Beruf und Ehrenamt zu vereinbaren.

Nach deinem Einstieg bei Gross hast du dich vom Bauleiter zum Projektleiter hochgearbeitet. Wie hast du diese Entwicklung wahrgenommen?

Vor meinem Einstieg bei Gross im Mai 2016 war ich bei einem Architekturbüro beschäftigt . Dort habe ich verschiedene Ein- und Mehrfamilienhäuser erstellt. Mit dem ersten Projekt bei Gross, Brunnenpark Etappe 3, kam eine Herausforderung anderer Dimension auf mich zu. Mit etwas mehr Erfahrung entwickelte sich bei meinem zweiten Projekt das Interesse für die erweiterte Tätigkeit des Projektleiters. Kurzfristig erhielt ich die Möglichkeit, die Funktion zu übernehmen und das Projekt weiter voranzutreiben. Auch wenn diese Entscheidung überraschend kam, hat mich die Firma Gross optimal unterstützt.

Gab es bisher Projekte oder Herausforderungen, die dir besonders in Erinnerung geblieben sind?

Bei meinem aktuellen Projekt in Uster bauen wir für die Stiftung Wagerenhof, ein neues Zuhause für geistig beeinträchtige Menschen. Zu Beginn hatten wir die Befürchtung, dass die Bewohnerinnen und Bewohner durch das Bauvorhaben belastet würden. Das Gegenteil war der Fall – als beim Abbruch die letzte Mauer zu Boden ging, geschah dies unter lautem Beifall. Die Fröhlichkeit der Menschen, aber auch die zahlreichen Gespräche durch den Bauzaun zeigen mir und vielen anderen auf der Baustelle, was Lebensfreude bedeutet.

Welche Fähigkeit ist als Projektleiter besonders relevant?

Zu den wichtigsten Fähigkeiten eines Projektleiters zählt in meinen Augen die Kommunikationsfähigkeit. Damit meine ich vor allem die zwischenmenschliche Kommunikation, die mir dabei hilft, die Wünsche und Anforderungen meines Gegenübers zu erkennen und lösungsorientiert darauf zu reagieren.

Wie würdest du die Weiterbildungsmöglichkeiten bei Gross beschreiben?

Die Firma Gross investiert sehr viel in Mitarbeitende, die ihren Horizont erweitern möchten. Zudem gibt es eine grosse Bandbreite an internen Schulungen. Als verantwortungsvoller Arbeitgeber sichert Gross seinen Mitarbeitenden ein hohes Mass an Flexibilität zu. Das stärkt auch die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Neben deinem Beruf engagierst du dich bei der freiwilligen Feuerwehr sowie im Gemeinderat von Eglisau. Wie gut lässt sich da die richtige Balance finden?

Sowohl die Feuerwehr als auch mein Amt als Gemeinderat sehe ich als Ausgleich zur Arbeit bei Gross. Während ich in der Feuerwehr handwerklich anpacken kann, sind im Gemeinderat eher strategische Themen gefragt. Als Leiter einer Baukommision habe ich zudem die Möglichkeit, die Bauherrenseite zu vertreten, was mir wiederum im beruflichen Umfeld hilft.

Als einer der jüngsten Mitarbeitenden von Gross wurdest du in diesem Jahr in den Millenium-Rat einberufen. Welches Ziel wird mit dem Millenium-Rat verfolgt und wie sieht dein Aufgabenbereich aus?

Der Millenium-Rat wurde durch die Geschäftsleitung angeregt, um Ideen, Wünsche und Visionen der jüngeren Generationen aufzunehmen. Gemeinsam mit anderen Kolleginnen und Kollegen bearbeite ich strategische Themenbereiche, wie etwa die Akquirierung von Talenten, die Einführung neuer Arbeitsmodelle oder die Gestaltung der Work-Life-Balance. Als Gremium wollen wir von den wertvollen Erfahrungen der Mitarbeitenden profitieren und gemeinsam die Zukunft gestalten.

Warum sollten junge Leute eine Karriere in der Baubranche einschlagen?

Die Baubranche bietet für mich ein dynamisches Umfeld mit grossem Enwicklungspotential. Am Ende eines Tages sehe ich meist ein effektives Resultat meiner Arbeit, das über Jahre hinweg noch Bestand hat. Auch in Zukunft wird motiviertes und kompetentes Personal der Schlüssel zum Erfolg sein. Junge Menschen, die von der Enstehung von Gebäuden fasziniert sind, sollten sich von der enormen Vielfalt der Baubranche überzeugen.

Zum Schluss: Beschreibe Gross mit drei Worten.

Familiär – Fair - Partnerschaftlich.

»Junge Menschen, die von der Enstehung von Gebäuden fasziniert sind, sollten sich von der enormen Vielfalt der Baubranche überzeugen.«

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