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Elegantes sechsgeschossiges Bahnhofsgebäude

Langhaus Bahnhof Baden West

Langhaus Gebäudeaufnahme
Eingang Unterführung
Eingang Gebäude Langhaus
Platz vor Gebäude
Coop und Rolltreppe
Projektbeschreibung
Leichtigkeit und Eleganz am Gleis

Vor Baubeginn im Dezember 1999 wurde durch die Gross AG anhand eines rechtsgültigen Gestaltungsplans ein Bau-Eingabeprojekt erstellt. Mit den Planungsarbeiten wurde die Metron AG beauftragt, die 1990 den Wettbewerb für die Überbauungsplanung gewann. Ende September 2001 wurde das Langhaus eingeweiht. Das Langhaus mit seinen 152 Metern Länge und 23 Metern Höhe bestimmt die Strukturen des Bahnhofs und gliedert sich natürlich in die Umgebung ein.

Die Fassadenentwicklung reagiert konsequent auf das anspruchsvolle Umfeld. Statt den langen Körper zu brechen, wird die Länge durch die waagrechten Bänder zusätzlich betont, was dem Gebäude zu seiner schlanken Form verhilft.

Vor Baubeginn im Dezember 1999 wurde durch die Gross AG anhand eines rechtsgültigen Gestaltungsplans ein Bau-Eingabeprojekt erstellt. Mit den Planungsarbeiten wurde die Metron AG beauftragt, die 1990 den Wettbewerb für die Überbauungsplanung gewann. Ende September 2001 wurde das Langhaus eingeweiht. Das Langhaus mit seinen 152 Metern Länge und 23 Metern Höhe bestimmt die Strukturen des Bahnhofs und gliedert sich natürlich in die Umgebung ein.

Die Fassadenentwicklung reagiert konsequent auf das anspruchsvolle Umfeld. Statt den langen Körper zu brechen, wird die Länge durch die waagrechten Bänder zusätzlich betont, was dem Gebäude zu seiner schlanken Form verhilft. Glasfronten geben dem sechsgeschossigen Bau Leichtigkeit und Eleganz – Ästhetik die beim Betrachter gut ankommt. Die runden Ecken, die den solitären Charakter betonen, finden unterschiedliche Meinungen. Die Geschäftsflächen im Parterre des Gebäudes waren schon weit vor Bezugsbeginn belegt. 

Dies galt zum grössten Teil auch für die Büroflächen im ersten und zweiten Obergeschoss. Die 47 Wohnungen in den restlichen drei Etagen waren ebenfalls, obwohl die Ausschreibung ausschliesslich über Internet erfolgte, vergeben. Faktoren, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, sind zweifelsfrei die optimale Lage zum Bahnhof, welcher trockenen Fusses erreicht werden kann.

Pendler sind in fünfzehn Minuten am HB Zürich. Abends lässt sich zwischen Perron und Haustür im Vorbeigehen einkaufen. Zuhause erwarten einen grosszügige Wohnräume mit einer hohen Innenausbauqualität. Es wäre oft schön, mehr Zeit zur Verfügung zu haben, aber das ganze Projekt wurde ohne Verzug termingerecht übergeben. Es war eine gewaltige Leistung aller Beteiligten und Gross AG ist stolz, als Promoter und Totalunternehmer von Anfang an dabei gewesen zu sein.

Realisierung

Gross General­unternehmung AG

Das Team von Gross am Standort Brugg übernahm den Auftrag als Totalunternehmer.

Weitere an der Planung beteiligte Unternehmen:
  • Architektur

    Metron Architekturbüro AG,
    Brugg

  • Bauingenieur

    ARGE Minikus Witta Voss Bauingenieure AG/ Erne W. + Partner, Baden

  • Haustechnik

    Friedrich HT-Planungsbüro,
    Schlieren

  • Elektroingenieur

    ARGE Herzog Kull Group Aarau/
    GODE AG, Zürich

Daten und Fakten

  • Bauherrschaft

    Besteller Grundausbau:
    Credit Suisse Asset Management

    Besteller Mieterausbau:
    u. a. Binder und Binder, Rechtsanwälte

  • Baubeginn

    11/1999

  • Bauübergabe

    09/2001

  • Umbauter Raum nach SIA

    103.000 m3

  • Bruttogeschossfläche

    11.563 m2